Mittwoch, 23. September 2009


Laufen war heute angesagt, und zwar als die Sonne bereits am Untergehen war. Bei sehr mildem frühherbstlichem Wetter machte ich mich auf meine Kalchofen-Runde in einer Variante (10.8 km), die mich zuerst der Westbahn entlang nach Timelkam führte. Da brach dann auch die Dämmerung herein und somit erschienen die Pyramiden, die sich ein Forscher in Timelkam gebaut hat, in magischem Licht. Am Rückweg durch den Wartenburger Wald leistete mir meine Stirnlampe zum ersten Mal in diesem Herbst gute Dienste.

Montag, 21. September 2009


Mildes Spätsommerwetter herrschte auch heute wieder. Ein kleiner Rennradausflug nach Seewalchen war daher angesagt mit dem üblichen Besuch der "Eiszeit". Dann ging es weiter Richtung St. Georgen und über Baum und Gampern wieder nach Hause. Zwischen Rubensdorf und Piesdorf auf einem ebenen Stoppelfeld gab es etwas zum Schauen. Ein Motorgleitschirmflieger machte sich zum Start bereit und hob ab.

Sonntag, 20. September 2009


Die Tage werden kürzer, der Herbstbeginn steht bevor: Zeit wieder mehr ans Laufen zu denken. Als Test habe ich wieder einmal meine Kalchofen-Runde in Angriff genommen (12 km). Das Wetter ist noch spätsommerlich mild, aber die Sonne steht schon deutlich tiefer. Der Vöckla-Strand bei Oberthalheim erscheint dabei in einem besonderen Licht.

Donnerstag, 10. September 2009


Ein milder Spätsommertag reizt zu einem kleinen Radausflug mit dem Rennrad nach Seewalchen und weiter über Gampern nach Zipf, wo auf der Terrasse des Braugasthofes gut zu rasten ist. Dann geht es den üblichen Weg nördlich der Westbahntrasse wieder zurück über Leidern und Timelkam (41 km).
Das Foto zeigt einen Blick auf das Kraftwerk Timelkam der Energie AG.

Samstag, 5. September 2009


Es ist kühler geworden und ein scharfer Westwind bläst, aber der Tag war recht sonnig. Mit dem Rennrad fuhr ich nach Wolfsegg und dann weiter über Kohlgrube und Gaspoltshofen nach Schwanenstadt. Von dort ging es über Attnang wieder heim (48 km).
Das Foto zeigt das Stahlbetonskelett des Kohlebrechers von Kohlgrube, der in den letzten Jahren als Aufführungsort für Theatervorstellungen genutzt wurde.

Dienstag, 1. September 2009


Zur Abwechslung gab es heute ein kleine Bergtour mit Hilfe des MTBs. Von der Feuerkogel-Seilbahntalstation ging es mit dem Rad das Langbathtal flussaufwärts bis zum Gashaus Kreh, dann zu Fuß weiter auf den Feuerkogel. Die Seilbahn brachte mich wieder zurück ins Tal, und ich brauchte nur noch mit dem Auto das Rad abholen.
Das Foto zeigt einen Blick auf den Traunstein und den Traunsee.

Montag, 31. August 2009


Den üblichen "Verlängerten" gab es gestern im Cafe Eiszeit in Seewalchen, bevor es mit dem Rennrad wieder zurück ging über Kraims, Timelkam und Ungenach. Über Billichsedt, Hafling und Wegscheid erreichte ich wieder den Poschenhof (43 km). Das Wetter ist spätsommerlich schön, aber die Sonne steht schon tiefer und es wird abends früher dunkel.

Dienstag, 25. August 2009


Gestern ging es bei idealem Wetter wieder von Fornach los mit dem MTB über Pöndorf am Südrand des Kobernaußerwaldes entlang nach Lengau und Lochen und schließlich nach Mattsee. Nach einer Rast im Strandgasthaus ging es weiter zum Wallersee-Westende. Südlich des Sees führte die Route dann nach Straßwalchen und zurück über Pöndorf nach Fornach.
Dabei sind 90 km und über 1100 Höhenmeter zusammengekommen.
Das Bild zeigt das am Westende des Wallersees gelegene Schloss Seeburg.

Freitag, 21. August 2009


Heute war wieder das Rennrad dran. Es ging nach Norden zum Hausruck. Von Thomasroith aus wurde der Pettenfirst überquert. Von Zell a. P. ging es dann Richtung Waldpoint, und der nächste Sporn des Hausruck (Rabelsberg) war zu überwinden. Von Ampflwang führte der Weg über Vorderschlagen hinauf nach Hoblschlag, wobei der höchste Punkt (734m) der Tour erreicht war. Hinunter ging es dann nach Frankenburg und zurück der Westbahn entlang über Zipf und Timelkam. Das Bild zeigt das Höhenprofil der 48 km langen Strecke.

Vorgestern stand eine größere Runde mit dem MTB am Programm. Von Fornach aus wurde der Kobernaußerwald überwunden, und es ging ins Innviertel bis Aspach. Von dort führte der Weg etwas weiter westlich wieder zurück zum Ausgangspunkt. 75 km Wegstrecke und 1400 Höhenmeter waren zu bewältigen. Auf der Karte ist der Routenverlauf dargestellt.

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