Sonntag, 27. Februar 2011


Der Winter ist heuer überdurchschnittlich kalt und auch Ende Februar dominiert noch immer der Frost. So liegt auch noch Schnee am Kelten.Baum.Weg nahe St. Georgen im Attergau. Auf einer 5-km-Runde mit einem Höhenunterschied von ca. 130m kann man vor allem wunderschöne Alleen sowie die letzten Reste vom ehemaligen Schloss Kogl an der höchsten Stelle der Route bewundern.

Samstag, 5. Februar 2011


Die Sonne scheint und die Temperatur nähert sich der 10-Grad-Marke. Es liegt zwar noch Schnee auf den Wiesen und die Straßen sind nass von Schmelzwasser und ein kräftiger Westwind weht, aber eine kleine Ausfahrt mit dem Rad kann man schon riskieren. Was liegt näher als die Standard-Strecke nach Seewalchen und zurück (27 km). Das reicht auch schon, um nicht ganz auszukühlen. Der bewegte Attersee strahlt im gleißenden Sonnenlicht, die Möven drehen ihre Runden und die Menschen machen Spaziergänge. Sogar im Cafe am Ortseingang sitzen die Leute schon heraußen.

Sonntag, 23. Januar 2011


Es liegt zwar nicht viel Schnee, aber es herrscht kaltes Winterwetter. Auf einer Runde durch den benachbarten Wald statte ich diesem kleinen Teich wieder einmal einen Besuch ab.

Sonntag, 21. November 2010


Der Winter hält sich noch zurück, soll aber bald kommen. Zurzeit liegt eine Nebeldecke über der Landschaft, die keinen Sonnenstrahl durchlässt. Auf der kleinen Laufrunde ist der Boden noch weich und zum Teil morastig. Die Bauern haben die Felder schon für den Winter vorbereitet und alles umgeackert. Das Foto zeigt einen Blick über die Äcker in Richtung Vöckla-Ager-Tal.

Samstag, 6. November 2010


Das Wetter ist für diese Jahreszeit sehr mild wegen der lang anhaltenden Föhnwetterlage. Ein Radrunde über Fornach zum Attersee (75km, 1100 Höhenmeter) stand daher am Programm.
Auch das Laufen beginnt jetzt wieder, denn für das Radfahren wird es bald zu kalt sein. Das Bild zeigt den Beginn der kleinen Hausrunde in den Herbstwald zu Einbruch der Dämmerung.

Freitag, 29. Oktober 2010


Es muss ja nicht immer mit dem Rad sein. Auch zu Fuß lohnt es sich von Ampflwang aus auf den Göblberg zu wandern, noch dazu bei diesem herrlichen Herbstwetter. Zwar ist es noch ziemlich frisch, aber die Sonne taut den zuletzt gefallenen Schnee am Aussichtsturm schon wieder weg.

Mittwoch, 27. Oktober 2010


Rad fahren einmal anders: mit dem Elektrofahrrad in der Südsteiermark. Der Föhn sorgt für trockenes, für diese Jahreszeit mildes Wetter. Von Hardegg bei Arnfels geht es hinauf auf den Remschnigg, einen Hügelzug, der Österreich von Slowenien trennt. Mehr als 300 Höhenmeter sind zu überwinden. Wenn man glaubt, das E-Bike würde einem die Arbeit abnehmen, dann hat man sich geirrt. Da gilt es ordentlich in die Pedale zu treten, auch wenn der Elektro-Frontantrieb das Seinige zum Fortkommen beiträgt. Man hat das Ziel zwar schneller erreicht, aber an seine Grenzen stößt man dabei genauso. Ein reizender Ausblick Richtung Nordosten ins Saggautal ist der Lohn für die Mühe.

Samstag, 9. Oktober 2010


Es herrscht wolkenloses Hochdruckwetter mit einem kräftigen Ostwind. Die Fahrt auf den Göblberg ist abwechselnd von Rücken- und Gegenwind geprägt. Hat man den Wind im Gesicht, kann es schon ganz schön kühl werden. Eine gute Aussicht mit leichten Dunstschleiern über dem Bergland bietet der Göblberg-Turm.
Die Bäume zeigen sich in den schönsten herbstlichen Farben oder bieten ihr reifes Obst an, so wie dieser Apfelbaum beim Pferdehof Schierling bei Ampflwang.

Montag, 4. Oktober 2010


Heute herrschte wolkenloses Föhnwetter und es war ungewöhnlich warm. Hinauf auf den Hongar, lautete daher die Devise. Ein etwas dunstgetrübter Ausblick bot sich von oben. Bei der Abfahrt gab es leider einen Platten am Vorderrad. Ein Klebeversuch blieb erfolglos, da ein Riss zwischen Ventil und Schlauch entstanden war. Da wäre ein Ersatzschlauch gefragt. So hilft nur mehr über das Handy Hilfe anfordern.

Sonntag, 26. September 2010


Vorbei ist der Altweibersommer und der Herbst ist mit kühlem Nordwestwetter ins Land gezogen. Das Wetter ist trüb und die Temperatur überschreitet die 10-Grad-Grenze nur knapp. Trotzdem ist ein kurzer Radausflug angesagt - auf den Hausberg, den Hongar. Zurück geht es über Lenzing, Timelkam und Altwartenburg.
Das Foto zeigt einen Blick vom Hongar ins wolkenverhangene Alpenvorland.

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