Sonntag, 29. April 2012

Wenn schon einmal im Jahr keine Autos rund um den Attersee fahren dürfen, dann nichts wie hin mit dem Rad. Bei angenehm warmen Temparaturen, aber auch teils heftigem Gegenwind ging es ziemlich flott um den See. Der "Verlängerte" schmeckte nach der anstrengenden Fahrt doppelt gut. Das Foto zeigt den Ansturm der RadlerInnen beim Cafe Eiszeit.

Donnerstag, 26. April 2012

Die nächsten Tage sollen die heißesten Apriltage seit langem werden, und einen Vorgeschmack hat es heute schon gegeben. Bei über 20 Grad schwang ich mich daher aufs Rennrad, um zuerst wieder einmal den Attersee zu erreichen ("Cafe Eiszeit"). Dann geht es über Baum nach Walchen und Vöcklamarkt und über Zipf und Timelkam wieder heim (48 km). Das Foto zeigt die beiden markanten Bäume bei Walchen und die noch schneebedeckten Kalkalpen im Hintergrund.

Sonntag, 15. April 2012

Aufs Rad zieht es mich bei diesem feuchtkalten Wetter überhaupt nicht. Gegen eine Runde Laufen hingegen ist auch bei leichtem Regen nichts einzuwenden. Und so geht es eben auf die kleine Hausrunde durch den Wartenburger Wald über den Altmannsberg nach Außerhafling und wieder zurück (5 km). Das Foto zeigt einen Blick auf das nebelverhangene Außerhafling.

Mittwoch, 11. April 2012

Ein weiterer milder, föhniger Frühlingstag lädt zu einem Radausflug ein. Vom Rastpunkt "Eiszeit" geht es dieses Mal auf dem Fuß- und Radweg nach Gerlham und weiter nach Haining, um anschließend die Steigung nach Berg im Attergau in Angriff zu nehmen. Runter geht es dann nach Baum und über Gampern und Weiterschwang wieder nach Hause.

Mittwoch, 4. April 2012

Solange es noch so mild ist, heißt es, sich aufs Rad schwingen. Heute hat das Rennrad seine Jahrespremiere. Die Runde soll nicht zu anstrengend sein, Kondition muss erst aufgebaut werden. Über Seewalchen ("Eiszeit") geht es nach Baum und von dort fast bis Vöcklamarkt. Nach einem Stück B1 führt der Weg ins Vöcklatal hinunter nach Schwarzmoos und über Timelkam nach Hause (40 km). Am Vöcklabrucker Stadtplatz gönne ich mir im Anders-Schanigarten noch einen Espresso.

Dienstag, 3. April 2012

Auch wenn das Wetter noch nicht wirklich warm ist und zum Teil stürmischer Wind weht, so geht die Fahrt jetzt wiederholt zum Attersee, egal mit oder ohne Eiszeit-Besuch. Die Heimfahrt gestaltet sich varialbel: entweder über Reibersdorf oder auch über Baum. Hauptsache, es sind wieder ein paar Trainingskilometer abgespult und die Trägheit des Winters wird langsam verscheucht.

Freitag, 23. März 2012

Jetzt ist es soweit - das Cafe Eiszeit hat wieder geöffnet und ist Ziel eines kurzen Radausflugs bei mildem, sonnigem Wetter. Zurück geht es über Schörfling und Reibersdorf auf Schotterstraßen und durch den Wald nach Obereck und von dort nach Timelkam. Zum Einfahren nach der Winterpause reicht mir vorerst auch diese kleine Runde.

Freitag, 24. Februar 2012

Der Winter verliert an Kraft und heute ist der erste milde Tag, der schon deutlich nach Frühling riecht. Daher wird auch zum ersten Mal für dieses Jahr das Rad aus der Garage geholt, und es geht auf die Standard-Runde über Lenzing nach Seewalchen und zurück über Aurach und Regau. Obwohl noch stellenweise Schnee liegt, ist das Fahren recht angenehm. Auch ein kurzes Foto-Shooting beim kleinen Teich am Regauer Golfplatz-Areal geht sich aus.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Wenn mit dem Radfahren nichts mehr geht - zu kalt, zu finster, zu glatt - dann geht es wieder ans Laufen. Die 5km-Hausrunde zum Einlaufen reicht vorerst und führt sogar zu Muskelkater. Der Dezemberanfang zeigt sich vom Wetter her bewölkt und mild. Der Blick gegen die Alpen sieht dann so aus.

Samstag, 5. November 2011


Bei der herrschenden Hochdruckwetterlage wird der Nebel in den Niederungen immer dichter und löst sich auch tagsüber nicht mehr auf. Wie kann man der "Nebelsuppe" entkommen? Man fährt mit dem MTB auf den Hongar, der schaut nämlich knapp aus dem Nebelbrei heraus. Oben ist es gleich um ein paar Grade wärmer und man hat einen wunderschönen Blick auf die Nebeloberfläche und die herausragenden Berge. Um einen möglichst guten Alpen-Blick zu haben, bin ich bis zum Hongar-Gipfel (ca. 940 m Seehöhe) hochgefahren. 37 km Fahrtstrecke sind es schließlich geworden. Das Foto zeigt die Aussicht Richtung Süden.

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