Sonntag, 15. April 2007


Letzten Mittwoch bin ich die Einwald-Runde in einer neuen Variante gelaufen. Von der Bundesstraße führt ein ganz guter Weg schräg den Hang hinauf zu einer Lichtung und dann steil geradewegs zur Laufstrecke Richtung Höckner Keller. Auch auf der anderen Seite Richtung Hafling habe ich einen bisher unbekannten Weg entdeckt, der es möglich macht die Kapelle in Hafling zu erreichen, ohne über Wiesen und Felder laufen zu müssen. Nimmt man alle diese Abkürzungen ist die Strecke allerdings nur mehr 6,5 km lang.
Gestern bin ich mit dem Rennrad wieder nach Seewalchen gefahren und habe endlich ein paar Fotos vom Café Eiszeit gemacht. Hier ist eines davon.

Montag, 9. April 2007


Letzten Freitag und heute war ich wieder mit dem Rennrad unterwegs auf meiner Hausrunde nach Seewalchen. Es ist schon recht mild (ca. 18 Grad C), aber windig. Dabei gibt es einige Varianten, die ich je nach Lust und Laune wechsle. Eine führt über die Westautobahn zwischen Seewalchen und Steindorf. Das Bild zeigt die Blickrichtung nach Osten.

Sonntag, 1. April 2007


Der Frühling ist da, daher bin ich zum ersten Mal heuer mit dem Rennrad unterwegs gewesen. Kurz vor St. Georgen, in Baum, habe ich gewendet und bin nach Seewalchen zurückgefahren. Dort ist mein Lieblings-Radrast-Cafe ("Eiszeit") direkt am Attersee-Ufer. Der Tag war mild, aber ein forscher Ostwind war zu überwinden. Das Foto zeigt die Ortschaft "Baum" - wie könnte sie auch anders heißen.

Mittwoch, 28. März 2007


Heute bin erstmals in diesem Frühling mit dem Rad ausgefahren. Das Ziel war Zipf, und zwar die Überreste des Raketenprüfstands der Nazis. Nach Erkundigungen bei der Bevölkerung habe ich auch hingefunden. Das Gelände ist eingezäunt und so habe ich nur einen Blick aus der Entfernung drauf werfen können. Jetzt weiß ich wenigstens, wie man hinkommt. 1986 ist ein Film über dieses KZ erschienen. Daraus stammt auch das gezeigte Bild.

Sonntag, 25. Februar 2007



Gestern bin ich wieder die Einwald-Runde gelaufen, dieses Mal im Gegenuhrzeigersinn. Vom Dießenbach bin ich den Hang direkt hinauf zur Strecke des Fitness-Parcours geklettert. (Nächstes Mal muss ich mir einen besseren Weg suchen.) Nach dem Höckner-Keller stieß ich auf ein unerwartetes Hindernis. Die Wiese, über die ich sonst laufe, war mit Stallmist bedeckt, so musste ich einen anderen Weg als gewöhnlich nehmen. Neue Perspektiven taten sich auf. Bei der Kapelle in Hafling erreichte ich wieder den normalen Weg. Der Tag war sonnig, allerdings etwas kälter als die letzten. Das Bild zeigt meine nördliche Umgebung in perspektivischer Ansicht.

Mittwoch, 21. Februar 2007


Die Tage sind mild und Schnee ist nicht in Sicht. Am Sonntag lief ich wieder meine Hausstrecke mit einer Abkürzung von Altwartenburg Richtung Eiding. Heute war es frühlinghaft mild - die Bauern fahren schon die Gülle auf die Felder - und ich bin wieder einmal über Hafling zum Höckner-Keller und im Einwald zurück gelaufen. Dort liegen noch Hunderte Bäume und versperren teilweise den Weg. Das Bild zeigt den Streckenverlauf.

Mittwoch, 31. Januar 2007


Schnee ist gefallen. Unter diesen Bedingungen habe ich erst gar nicht versucht, meine Strecke zu laufen. Dafür machte ich mit meiner Frau eine Wanderung auf den Göblberg und trainierte zu Hause am Crosswalker. Da nun der Schnee wieder großteils geschmolzen ist, bin ich heute wieder meine Hausrunde gelaufen, dieses Mal von Timelkam zurück am Südufer der Vöckla. Durch das Schmelzwasser ist der Pegel höher als sonst. Das Bild zeigt einen Blick vom Aussichtsturm des Göblbergs in Richtung Südwesten.

Samstag, 20. Januar 2007


Am Mittwoch hatte ich wieder Zeit zum Laufen auf meiner Hausrunde, teils noch im Hellen, zum Schluss schon im Dunklen. Auf der heutigen Runde konnte ich die vielen entwurzelten und geknickten Bäume ansehen, die der Orkan Kyrill in der Nacht auf Freitag hinterlassen hatte. Erstmals habe ich eine neue Wegvariante ausprobiert, und zwar von den Bauernhöfen von Altwartenburg hinunter durch den Wald auf einem Hohlweg nach Eiding und von dort wieder wie gewohnt weiter. Das Bild zeigt einige der gefallenen Bäume.

Sonntag, 14. Januar 2007


Gestern lief ich noch bei Tageslicht weg, um einige Fotos zu schießen. Die Temperatur lag bei 12 Grad Celsius und die Sonne stand tief am Himmel. Viele SpaziergängerInnen und Nordic-Walker begegneten mir. Der Boden ist sehr weich und die Wiesen sind teilweise sumpfig. Durch das Fotografieren verlor ich meinen Laufrhythmus und kürzte meine Runde bei Dunkelheit und ohne Stirnlampe über den Brunngraben ab. Hier ist eines meiner fotografischen Ergebnisse.

Freitag, 12. Januar 2007




Am Mittwoch bin ich in der Dunkelheit losgelaufen. Es war ungewöhnlich mild, keine Spur von Frost am Boden - wunderbares, trockenes Laufwetter. Eine Läuferin, die mich überholte, motivierte mich, mein Tempo zu steigern und ein Stück mitzuhalten. Unsere Wege trennten sich dann. Das Bild zeigt den noch gut erhaltenen Teil der Burgruine Altwartenburg, die sich in unmittelbarer Nähe meiner Laufrunde befindet.

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