Samstag, 4. Juli 2009


Die letzten Tage waren sehr unbeständig, schwül mit ständiger Gefahr von Regenschauern und Gewittern. Dennoch gelang es mir einmal, ohne nass zu werden, mit dem MTB auf den Hongar zu fahren. Dabei wurde ich von vier durchtrainierten Rennrad-Fahrern überholt. Vielleicht sollte ich es doch einmal versuchen, mit dem Rennrad den Hongar zu erklimmen.
Heute wollte ich mit dem Rennrad nach Salzburg fahren. Da sich aber bereits in Vöcklamarkt dichte Gewitterwolken zusammenbrauten, kehrte ich wieder um. Nass bin ich dann doch geworden, knapp bevor ich nach Hause kam. Vorher schaute ich in Gallaberg noch bei den Highland-Games zu, wo starke Männer gerade Fässer so hoch wie möglich in die Luft schleuderten.

Sonntag, 28. Juni 2009


Gestern versuchte ich zum ersten Mal nach meiner Schulterverletzung mit dem Rennrad eine Runde zu drehen. Da ich jetzt längere Zeit nur mit dem MTB unterwegs gewesen bin, war ich von der Geschwindigkeit und der Laufruhe des Rads sehr begeistert. Über Seewalchen bin ich nach Vöcklamarkt gefahren und von dort der Vöckla folgend wieder nach Hause (45 km). Stellenweise kann man noch die Auswirkungen des Hochwassers der letzten Tage beobachten, so wie auch hier bei Timelkam.

Donnerstag, 25. Juni 2009


Nach ein paar Dauerregentagen mit Hochwasser war es heute zum ersten Mal wieder sonnig und mild. Meine Standardstrecke nach Seewalchen habe ich heute mit dem MTB zurückgelegt mit einem Abstecher nach Alt-Lenzing und Obereck auf dem Rückweg. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Symbole florierender Industrie: die rauchenden Schlote der Lenzing AG.

Sonntag, 21. Juni 2009


Das Wetter ist zur Sommersonnenwende kühl und unbeständig. Aber ich hatte Glück, der Regen machte gerade Pause, als ich heute auf den Hongar radelte. Am GPS-Gerät, das ich meist dabei habe, sieht man die Daten der heutigen Fahrt, die wegen der nahenden Regenwolken etwas beschleunigt wurde.

Samstag, 13. Juni 2009


Nach der Sportwoche am Faaker See habe ich nun schon über 300 km Radstrecke in den Beinen und mein konditioneller Zustand wird langsam besser.
Gestern bin ich erstmals heuer zum Wirtshaus auf dem Hongar geradelt. Die Temperatur war angenehm und ein kräftiger Westwind wehte. Das Foto zeigt einen schönen Blick auf Vöcklabruck und den Hausruck im Hintergrund.

Montag, 13. April 2009


Heute am Ostermontag bin ich meine 10km-Runde in den Einwald, zum Höckner-Keller und über den "Höchsten" von Vöcklabruck wieder zurück gelaufen. Das Wetter ist immer noch trocken, mild und sonnig. Das Foto zeigt das Gipfelkreuz am Gaisbühl, der höchsten Erhebung im Gemeindegebiet (559m).

Donnerstag, 9. April 2009


Heute bin ich die letzte Runde in umgekehrter Richtung und etwas abgekürzt wieder gelaufen. Das Wetter ist immer noch ideal. Das Bild zeigt dieses Mal das Höhenprofil der Strecke.


Nach meinem Schlüsselbeinbruch bin ich vorgestern zum ersten Mal wieder gelaufen. Das Wetter ist fast sommerlich warm. Die Halfling-Einwald-Route mit einer Abkürzung schien mir gerade recht. Das Foto zeigt das Gasthaus Höckner-Keller am Rande des Einwalds.

Donnerstag, 26. März 2009


Dass Schifahren gesund ist, zeigt dieses Röntgenbild. Leider habe ich mir dabei Ende Februar das Schlüsselbein gebrochen. Laufen und Radeln ist daher zurzeit nicht möglich.

Montag, 5. Januar 2009


Mittlereweile ist Winter und das neue Jahr eingekehrt. Mein letzter Waldlauf fand bei Temperaturen unter null statt. Das Foto zeigt einen der vielen Gräben im Wartenburger Wald. Es ist jener, an dessen Rand weiter südlich die Ruine Wartenburg steht.

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