Samstag, 5. September 2009


Es ist kühler geworden und ein scharfer Westwind bläst, aber der Tag war recht sonnig. Mit dem Rennrad fuhr ich nach Wolfsegg und dann weiter über Kohlgrube und Gaspoltshofen nach Schwanenstadt. Von dort ging es über Attnang wieder heim (48 km).
Das Foto zeigt das Stahlbetonskelett des Kohlebrechers von Kohlgrube, der in den letzten Jahren als Aufführungsort für Theatervorstellungen genutzt wurde.

Dienstag, 1. September 2009


Zur Abwechslung gab es heute ein kleine Bergtour mit Hilfe des MTBs. Von der Feuerkogel-Seilbahntalstation ging es mit dem Rad das Langbathtal flussaufwärts bis zum Gashaus Kreh, dann zu Fuß weiter auf den Feuerkogel. Die Seilbahn brachte mich wieder zurück ins Tal, und ich brauchte nur noch mit dem Auto das Rad abholen.
Das Foto zeigt einen Blick auf den Traunstein und den Traunsee.

Montag, 31. August 2009


Den üblichen "Verlängerten" gab es gestern im Cafe Eiszeit in Seewalchen, bevor es mit dem Rennrad wieder zurück ging über Kraims, Timelkam und Ungenach. Über Billichsedt, Hafling und Wegscheid erreichte ich wieder den Poschenhof (43 km). Das Wetter ist spätsommerlich schön, aber die Sonne steht schon tiefer und es wird abends früher dunkel.

Dienstag, 25. August 2009


Gestern ging es bei idealem Wetter wieder von Fornach los mit dem MTB über Pöndorf am Südrand des Kobernaußerwaldes entlang nach Lengau und Lochen und schließlich nach Mattsee. Nach einer Rast im Strandgasthaus ging es weiter zum Wallersee-Westende. Südlich des Sees führte die Route dann nach Straßwalchen und zurück über Pöndorf nach Fornach.
Dabei sind 90 km und über 1100 Höhenmeter zusammengekommen.
Das Bild zeigt das am Westende des Wallersees gelegene Schloss Seeburg.

Freitag, 21. August 2009


Heute war wieder das Rennrad dran. Es ging nach Norden zum Hausruck. Von Thomasroith aus wurde der Pettenfirst überquert. Von Zell a. P. ging es dann Richtung Waldpoint, und der nächste Sporn des Hausruck (Rabelsberg) war zu überwinden. Von Ampflwang führte der Weg über Vorderschlagen hinauf nach Hoblschlag, wobei der höchste Punkt (734m) der Tour erreicht war. Hinunter ging es dann nach Frankenburg und zurück der Westbahn entlang über Zipf und Timelkam. Das Bild zeigt das Höhenprofil der 48 km langen Strecke.

Vorgestern stand eine größere Runde mit dem MTB am Programm. Von Fornach aus wurde der Kobernaußerwald überwunden, und es ging ins Innviertel bis Aspach. Von dort führte der Weg etwas weiter westlich wieder zurück zum Ausgangspunkt. 75 km Wegstrecke und 1400 Höhenmeter waren zu bewältigen. Auf der Karte ist der Routenverlauf dargestellt.

Donnerstag, 6. August 2009


Nach zwei Radtouren in der Toskana wird jetzt wieder heimisches Gebiet erkundet. Gestern fuhr ich zum ersten Mal mit dem Rennrad über St. Georgen und Straß i. A. auf den Kronberg und wieder hinunter nach Attersee. Heim ging es dann über Seewalchen und Lenzing. Das Foto zeigt einen Blick vom Kronberg auf den Attersee und den gleichnamigen Ort.

Donnerstag, 23. Juli 2009


In Gmunden bin ich schon länger nicht mehr gewesen. Daher entschloss ich mich gestern mit dem Rennrad dorthin zu fahren. Ich machte dabei einen Umweg über Altmünster. Schließlich konnte ich im Cafe Brandl einen Verlängerten genießen. Der Rückweg führte über Aurachkirchen, Sicking, Wankham und Regau. Insgesamt kamen 51 km und über 700 Höhenmeter zusammen. Das Foto zeigt einen Blick vom Brandl auf Grünberg und Traunstein.

Mittwoch, 22. Juli 2009


Am gestrigen heißen Sommerabend lief ich noch meine Hausrunde über den Höcknerkeller. Kurz vor Sonnenuntergang erreichte ich den "Höchsten" von VB (Gaisbühl 559m) und erwartete dort den Einbruch der Nacht. Das Bild zeigt den Blick nach Süden auf die Alpen mit dem Traunstein.

Dienstag, 21. Juli 2009


Ja, ich war dort - bei der 15. Etappe der Tour de France mit der Zielankunft im Schweizer Wintersportort Verbier in den Walliser Alpen auf über 1400 m Seehöhe. Unbeschreiblich, was sich da abspielt: Jahrmarkt, Zirkus, Faschingsumzug und Love-Parade in einem, und das mit 100.000 Beteiligten. Tausende RadfahrerInnen taten es den Tour-Athleten gleich und bezwangen den Berg mit ihren Rädern oder wanderten zu Fuß hoch, um sich an der Strecke niederzulassen und ein Fest zu feiern und die Rennfahrer anzufeuern. Das Foto zeigt den Viertplatzierten Frank Schleck ca. 1,5 km vor dem Ziel.

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