Mittwoch, 20. April 2011


Heute ist es wieder ein paar Grad wärmer und herrlicher Sonnenschein. Auf geht es nach Fornach, und zwar dieses Mal von Zipf über das Tiefenbachtal in den wildromantischen Siebererwald, wo es gar nicht so leicht ist, die Orientierung zu behalten. Bei einem erfrischenden Radler oder zwei im Gashaus Lohninger wird Kraft getankt für die Rückfahrt nach Vöcklabruck. In Timelkam steht die Sonne dann schon tief.

Dienstag, 19. April 2011


Jeden Tag wird es jetzt um 1 bis 2 Grad wärmer. Das Wetter lockt auch noch am späten Nachmittag zu einer kleinen Ausfahrt zum Attersee incl. Kaffeepause. Nach Hause geht es über die Variante von Neu- nach Altwartenburg. Ein Besuch beim Teich in der Abendsonne lohnt sich, zumal auch viele Blumen und Bäume gerade in Blüte stehen.

Sonntag, 17. April 2011


Heute ist es noch immer etwas kühl, aber recht sonnig - ideales Laufwetter also. Und daher geht es auf die mittellange Hausrunde (8,2 km, 220 Hm) in den Einwald zum Höckner-Keller und über Hafling wieder zurück. Abendstimmung hat sich bereits eingestellt bei der kleinen Kapelle in Innerhafling.

Samstag, 16. April 2011


Heute ist es soweit: Zum ersten Mal geht es heuer auf den Hongar, wie immer über Himmelreich und den Riedl. Zurück fahre ich dann über Illingbuch und am Vituskircherl vorbei (36 km, 870 Hm). Das Wetter ist nicht so schön und ein kalter Nordostwind weht. Wenigstens regnet es nicht. Das Foto zeigt das Kreuz beim Schwarzn und einen Blick ins wolkenverhangene Alpenvorland mit Lenzings rauchenden Schloten.

Samstag, 2. April 2011

Der Frühling ist da, das Wetter ist sonnig-mild und die Wiesen sind gerade ergrünt. Wieso sollte es nicht noch einmal zu den Windrädern gehen? Über Ampflwang und Hinterschlagen führt der Weg hin und über Frankenburg und Zipf zurück. Dort schmeckt der Kaffee auch recht gut.
Dass es ohne Atomkraft auch geht, zeigen auch die Kraftwerke der EnergieAG in Timelkam, ein Biomasse-Kraftwerk und ein Gas- und Dampfkraftwerk.

Sonntag, 27. März 2011


Das Wetter hat noch ausgehalten und somit geht sich noch eine Runde mit dem Rad aus. Wieso sollten die Windräder bei Eberschwang nicht noch einmal das Ziel der Reise sein, dieses Mal in umgekehrter Fahrtrichtung. So geht es über Ampflwang nach Hinterschlagen zu "Adam" und "Eva", wie die Kraftwerke heißen. Über Pramet führt die Strecke wieder hinauf auf den Hausruckkamm und dann den Hausruckrücken entlang bis ins Redltal und dann hinunter nach Fornach und wieder zurück nach Vöcklabruck. 74 km und 1350 Höhenmeter sind dabei zu bewältigen.

Mittwoch, 23. März 2011


Nach ein paar kalten Tagen erlaubt heute das mildere Wetter das angenehme Radfahren. Daher geht es auch gleich durch den Warten- burger Wald nach Timelkam und weiter nach Seewalchen. Und siehe da: Das Cafe Eiszeit hat schon offen. Im windgeschützten Bereich schmeckt der Verlängerte vorzüglich. Die Heimfahrt führt über Aurach am Hongar und Regau. 33 km und 500 Höhenmeter reichen zu Saisonbeginn.
Das Foto zeigt einen Blick nach Norden zum Wartenburger Wald.

Samstag, 12. März 2011


Es ist sonnig und die Temperaturen steigen über die 10-Grad-Marke. Somit kann man einen Ausritt (mit dem Drahtesel) riskieren. Es geht zuerst zum Bräugasthof nach Zipf (dieses Mal großer Espresso) und dann nach Frankenburg und über den Hausruck nach Pramet. Von da führt eine schmale Straße zu den beiden Windkraftanlagen nahe Eberschwang. Gleich ist man auch schon wieder im Hausruckwald und es geht auf Schotterstraßen wieder an die Nordseite nach Hinterschlagen und über Ampflwang und Ungenach zurück - für einen fast Untrainierten eine ganz schöne Aufgabe. (56 km, 900 Hm)

Sonntag, 27. Februar 2011


Der Winter ist heuer überdurchschnittlich kalt und auch Ende Februar dominiert noch immer der Frost. So liegt auch noch Schnee am Kelten.Baum.Weg nahe St. Georgen im Attergau. Auf einer 5-km-Runde mit einem Höhenunterschied von ca. 130m kann man vor allem wunderschöne Alleen sowie die letzten Reste vom ehemaligen Schloss Kogl an der höchsten Stelle der Route bewundern.

Samstag, 5. Februar 2011


Die Sonne scheint und die Temperatur nähert sich der 10-Grad-Marke. Es liegt zwar noch Schnee auf den Wiesen und die Straßen sind nass von Schmelzwasser und ein kräftiger Westwind weht, aber eine kleine Ausfahrt mit dem Rad kann man schon riskieren. Was liegt näher als die Standard-Strecke nach Seewalchen und zurück (27 km). Das reicht auch schon, um nicht ganz auszukühlen. Der bewegte Attersee strahlt im gleißenden Sonnenlicht, die Möven drehen ihre Runden und die Menschen machen Spaziergänge. Sogar im Cafe am Ortseingang sitzen die Leute schon heraußen.

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