Schnee ist gefallen. Unter diesen Bedingungen habe ich erst gar nicht versucht, meine Strecke zu laufen. Dafür machte ich mit meiner Frau eine Wanderung auf den Göblberg und trainierte zu Hause am Crosswalker. Da nun der Schnee wieder großteils geschmolzen ist, bin ich heute wieder meine Hausrunde gelaufen, dieses Mal von Timelkam zurück am Südufer der Vöckla. Durch das Schmelzwasser ist der Pegel höher als sonst. Das Bild zeigt einen Blick vom Aussichtsturm des Göblbergs in Richtung Südwesten.
Radfahren und Wandern sind meine Lieblingssportarten, über die ich in diesem Blog berichte.
Mittwoch, 31. Januar 2007
Schnee ist gefallen. Unter diesen Bedingungen habe ich erst gar nicht versucht, meine Strecke zu laufen. Dafür machte ich mit meiner Frau eine Wanderung auf den Göblberg und trainierte zu Hause am Crosswalker. Da nun der Schnee wieder großteils geschmolzen ist, bin ich heute wieder meine Hausrunde gelaufen, dieses Mal von Timelkam zurück am Südufer der Vöckla. Durch das Schmelzwasser ist der Pegel höher als sonst. Das Bild zeigt einen Blick vom Aussichtsturm des Göblbergs in Richtung Südwesten.
Samstag, 20. Januar 2007
Am Mittwoch hatte ich wieder Zeit zum Laufen auf meiner Hausrunde, teils noch im Hellen, zum Schluss schon im Dunklen. Auf der heutigen Runde konnte ich die vielen entwurzelten und geknickten Bäume ansehen, die der Orkan Kyrill in der Nacht auf Freitag hinterlassen hatte. Erstmals habe ich eine neue Wegvariante ausprobiert, und zwar von den Bauernhöfen von Altwartenburg hinunter durch den Wald auf einem Hohlweg nach Eiding und von dort wieder wie gewohnt weiter. Das Bild zeigt einige der gefallenen Bäume.
Sonntag, 14. Januar 2007
Gestern lief ich noch bei Tageslicht weg, um einige Fotos zu schießen. Die Temperatur lag bei 12 Grad Celsius und die Sonne stand tief am Himmel. Viele SpaziergängerInnen und Nordic-Walker begegneten mir. Der Boden ist sehr weich und die Wiesen sind teilweise sumpfig. Durch das Fotografieren verlor ich meinen Laufrhythmus und kürzte meine Runde bei Dunkelheit und ohne Stirnlampe über den Brunngraben ab. Hier ist eines meiner fotografischen Ergebnisse.
Freitag, 12. Januar 2007

Am Mittwoch bin ich in der Dunkelheit losgelaufen. Es war ungewöhnlich mild, keine Spur von Frost am Boden - wunderbares, trockenes Laufwetter. Eine Läuferin, die mich überholte, motivierte mich, mein Tempo zu steigern und ein Stück mitzuhalten. Unsere Wege trennten sich dann. Das Bild zeigt den noch gut erhaltenen Teil der Burgruine Altwartenburg, die sich in unmittelbarer Nähe meiner Laufrunde befindet.
Samstag, 6. Januar 2007
Man merkt jetzt, dass die Tage schon wieder länger werden. Um 16:30 Uhr war es heute noch hell bei einem schleierartig wolkenverhangenem Himmel bis unter die Gipfel der Kalkalpen. Es ist ungewöhnlich mild bei 8 Grad und der Boden ist aufgetaut und weich. Ich habe meine Strecke heute leicht abgeändert und bin in Timelkam südlich der Vöckla entlang gelaufen und dann nördlich immer am Bahndamm der Westbahn entlang. So habe ich einen Kilometer eingespart. Das Foto vom 31.12. zeigt einen Teil meiner Strecke mit Blick auf die Alpen.
Mittwoch, 3. Januar 2007
Heute war herrliches Laufwetter. Obwohl es schon dunkel war, war die Sicht sehr gut, da bei fast wolkenlosem Himmel der fast volle Mond leuchtete. Die Temperatur war angenehm knapp über null Grad. Der spärliche Schnee der letzten Tage ist schon wieder fast weg und der Boden ist weich. Auf meiner Runde laufe ich auch immer an diesem alten Haus mit den kleinen Fenstern vorbei.
Sonntag, 31. Dezember 2006
Mittwoch, 27. Dezember 2006
Heute war wieder einmal Zeit zum Laufen, und zwar in der Dunkelheit. Nach einem nebeligen Start herrschte über der Nebelgrenze klarer Himmel inclusive Halbmond. Es ist jetzt frostig und der Boden schon gefroren, aber es hat immer noch nicht geschneit. Im Gras glitzern die Eiskristalle. In der Vöckla-Niederung herrscht wieder Nebel. Im Licht der Stirnlampe sind unzählige feinste Wassertröpfchen erkennbar. Diese Allee führt an Neuwartenburg vorbei.
Samstag, 23. Dezember 2006
Endlich bin ich wieder dazu gekommen, meine Runde - diesmal im Gegenuhrzeigersinn - zu laufen. Das Wetter ist neblig und es geht ein leichter Ostwind, der auf offenem Feld schneidend kalt daherkommt. Auf den Lacken ist eine Eisdecke, der Boden ist aber noch immer nicht richtig hart gefroren. Wintersonnenwende ist gerade vorbei und an der Mauer des Bahndammes "scheint" dieser lustige Mond.
Mittwoch, 20. Dezember 2006
Vorgestern war es auch schon wieder dunkel, als ich zum Laufen kam. Es fielen sogar kleine Schneekristalle vom Himmel. Mit neuen Batterien in der Stirnlampe könnte ich wieder viel besser sehen. Diesmal hat mich ein Läufer überholt, ich versuchte eine Weile Schritt zu halten, was auch gelang, dann zweigte ich ab. Der Teich, an dem ich vorbeilaufe, kann im Sommer wunderschön aussehen, wie man auf dem Foto vom Sommer 2005 sieht.