Sonntag, 30. Oktober 2011


Eine herbstliche Schönwetterperiode herrscht gerade, die man noch ausnützen sollte zum Radeln. Und heute sollte es etwas Anspruchsvolleres sein - ein Besuch bei den Langbathseen. So galt es schon zeitig aufzubrechen, um erst einmal im leichten Bodennebel Weyregg am Attersee zu erreichen. Von da geht es ca. 7 km das Bachtal flussaufwärts. Eine Abzweigung führt über eine Höhenrücken zur Großalm hinunter. Dort beginnt der zweite Anstieg, der die Barriere zu den Langbathseen überwindet. Die Seen werden umrundet und nun beginnt die rasche Abfahrt nach Ebensee. Den Traunsee entlang geht es dann nach Altmünster mit einem Zwischenstopp bei der "Spitzvilla" in Traunkirchen, um den üblichen"Verlängerten" zu genießen. Nun führt der kürzeste Weg über Pinsdorf, Rutzenmoos und Regau wieder nach Hause. 85 km und über 1800 Hm sind dabei zu bewältigen.

Donnerstag, 13. Oktober 2011


Die milden Temperaturen des "Indian Summer" sind vorbei und mit kurzer Hose und kurzärmligem Trikot ist Schluss. Dennoch hat sich heute die Sonne etwas gezeigt und eingeladen zu einer kurzen Ausfahrt mit dem MTB - natürlich zum Attersee, um dort die tief stehende Sonne am Wasser zu genießen. Die "Eiszeit"-Saison ist zumindest vorläufig schon zu Ende und so geht es ohne Verlängerten wieder nach Hause mit einem kleinen Umweg über Neubrunn und Kraims. Das Foto zeigt alte Mühlsteine an der Ager bei Pettighofen. Aus der Mühle ist aber längst ein Kleinkraftwerk zur Stromerzeugung geworden.

Montag, 3. Oktober 2011


Dieser herrliche Jahrhundertherbst mit seinen sommerlichen Temperaturen ist zum Radfahren besonders einladend. Am Wochenende gab es daher gleich zwei Ausfahrten - und natürlich an den reizvollen Attersee. Gestern ging es über Seewalchen ("Eiszeit") nach St. Georgen und über den Kronberg wieder hinunter nach Palmsdorf. Nach einer Einkehr in der "Mostschänke zum Hoangarten" mit einem g'spritzten Most und einer Quittentorte geht es über Attersee den See entlang wieder heimwärts. Das Foto zeigt einen Blick vom Kronberg über den Attersee.


Sonntag, 18. September 2011


Wieviele warme Herbsttage wird es noch geben? Gestern war noch einer, und daher nichts wie aufs Rennrad und an den Attersee auf einen "Verlängerten" zum Cafe Eiszeit, das noch offen hat.
Damit die Tour nicht allzu kurz wird, geht es anschließend über Gampern, Vöcklamarkt, Zipf und Timelkam wieder nach Hause (45 km, 750 Hm). Im Attersee waren sogar noch Badende zu sehen.

Sonntag, 11. September 2011


Es ist eine lange Tour - daher habe ich sie bisher nicht in Angriff genommen. Aber heute sollte es soweit sein. Über Seewalchen geht es das Ostufer des Attersees entlang bis Weißenbach, wo ein kurzes Bad im See recht erfrischend wirkt. Dann zweigt man ab ins Weißenbachtal, das etwa 10 km lang moderat ansteigt mit einer kürzeren Abfahrt ins Tal der Traun nördlich von Bad Ischl. Der Weißenbach bietet viele romantische Badeplätze am weitgehend naturbelassenen Bach (siehe Foto). Nun führt die Strecke auf Radwegen und leider gegen den Wind wieder nach Norden über Ebensee und Traunkirchen, wo die Seepromenade auf eine kurze Rast einlädt. Von Altmünster komme ich nach Pinsdorf und fahre dann bis Sicking weiter, um den kraftraubenden "Tiefen Weg" zu umfahren. Über Wankham und Regau erreicht man schließlich wieder Vöcklabruck. Über 95 km beträgt die Gesamtstrecke und führt über 1700 Höhenmeter.

Dienstag, 16. August 2011


Was heuer an Radtouren noch gefehlt hat, ist die Fahrt mit dem Rennrad über die Großalm zwischen Traunsee und Attersee. Also geht es bei angenehmem, noch leicht wolkigem Wetter zuerst einmal über Regau und Wiesen nach Pinsdorf. Immer der Aurach entlang führt von dort die Straße über Reindlmühl nach Neukirchen bei Altmünster. Auf Höhe des Großalm-Gasthauses beginnt dann ein bis zu 12% steiler Anstieg bis zur Passhöhe bei der Taferlklause. Nun geht es hurtig bergab mit einem leichten Zwischenanstieg nach dem Gasthaus Kienklause. Nach einer kurzen Rast am Atterseeufer geht es am Ostufer des Attersees entlang nach Seewalchen, wo eine Einkehr im Cafe Eiszeit nicht fehlen darf. Nach knapp 70 km und 1350 Höhenmetern bin ich wieder in VB.
Das Foto zeigt das Gasthaus Großalm und den noch leicht wolkenverhangenen Hochlecken.

Dienstag, 26. Juli 2011


Das Wetter der letzten Wochen war recht unbeständig und zum Radeln nicht recht einladend. Eine Fahrt auf den Göbelberg und Kurztrips zum Attersee waren trotzdem möglich.
Heute ging es bei sonnigem, aber nur mäßig warmem und windigem Wetter über Seewalchen und Weyregg auf den Gahberg und auf Forststraßen weiter Richtung Hongar. Von dort geht es auf Asphalt wieder rasant hinunter nach Aurach und über Regau nach Hause. 50 km kommen so zusammen und es sind fast 1200 Höhenmeter zu überwinden.
Das Bild zeigt einen Blick vom Gahberg auf einen Teil des Höllengebirges.

Mittwoch, 6. Juli 2011


Der Juli startet recht regnerisch und jeder sonnige Tag macht somit doppelt Freude. Ein kleiner Ausflug mit dem MTB durch den Wartenburger Wald vor Sonnenuntergang tut gut. Neben dem Wartenburger Teich gilt auch dem "Höchsten" mein Besuch. Dort harrt ein Holzhaufen darauf, seiner Bestimmung zugeführt zu werden, obwohl es für ein Petersfeuer schon etwas spät ist.

Donnerstag, 23. Juni 2011


Diese Radtour steht (wieder einmal) ganz im Zeichen der Geschichte des Hausruck-Kohlereviers. Über Zipf (mit einem Espresso zur Auffrischung) geht es erst einmal über Frankenburg zur ersten Hausruck-Querung nach Eberschwang. Vorbei am Ortsteil Stranzing führt eine Passstraße über den nördlichsten Hausruck-Ausläufer (Sulzberg) mit tollen Serpentinen auf der Abfahrt Richtung Geboltskirchen. Das weitere Ziel ist vorerst der Ortsteil Gschwendt mit dem Portal des aufgelassenen Gisela-Stollens. Ernst Huemer, Obmann des Bergknappenklubs Geboltskirchen, hält sich gerade zufällig dort auf, und es ist interessant, seinen Erzählungen vom Bergbau und dem Knappenleben zuzuhören. Jetzt folgt die Tour der alten Kohlebahntrasse über Scheiben und Rosswald bis zum Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumsstollen, der nach Kohlgrube geführt hat. Mit dem Rad muss man aber hinunter nach Oberentern und wieder steil bergauf über den Ödberg, um nach Altenhof und dann nach Kohlgrube zu gelangen. Nach einem Kurzbesuch beim Kohlebrecher-Skelett geht es auf die Suche nach sichtbaren Spuren der ehemaligen Kohlebahn von Kohlgrube nach Breitenschützing. Die Bahn führte durch einen Tunnel, dessen Portale noch mehr oder weniger gut erhalten sind. Nachdem mit Hilfe von Hinweisen aus der Bevölkerung Tunnelein- und -ausgang nahe Penetzdorf gefunden sind, bricht auch schon ein heftiges Gewitter los, das einen Aufenthalt bei Steindl-Berger's Mostheurigem in Niederthalheim zur Folge hat. Über Schwanenstadt geht es dann wieder halbwegs trocken nach Hause. (88km, 1590 Hm)

Mittwoch, 15. Juni 2011


Das ideale Wetter verlockt auch am späten Nachmittag noch zu einer Ausfahrt, dieses Mal mit dem Rennrad. Der Hausruck soll zweimal überquert werden. Zuerst geht es nach Ottnang und weiter über den "Tanzboden" nach Eberschwang, dann am Nordrand des Hausruck an "Adam und Eva" vorbei in westlicher Richtung nach Pramet. Jetzt folgt die zweite Überquerung mit der langen Abfahrt nach Frankenburg und weiter nach Zipf. Der "Verlängerte" schmeckt wie immer ausgezeichnet. Nun geht es mit leichtem Rückenwind dem Vöcklatal folgend flott nach Hause. Das Bild zeigt den 59 km langen Streckenverlauf, der 1016 Hm überwindet.

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